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Das erste eigene Büro – was gibt es zu beachten?

BEZAHLTE ANZEIGE. Das eigene Büro ist ein erster großer Meilenstein in der Entwicklung eines Unternehmens. Haben die Gründer zuvor noch von zuhause, aus der Garage oder im überfüllten Co-Working-Space gearbeitet, stehen im eigenen Büro plötzlich alle Möglichkeiten zur Entfaltung offen. In dieser Zeit der Euphorie können allerdings schnell kostspielige Fehlentscheidungen getroffen werden. Was gibt es beim ersten Büro für Gründer also zu beachten?

Die versteckten Kosten

Häufig unterschätzen Gründer die vielen einzelnen Kosten, die im Zusammenhang mit dem eigenen Büro anfallen. Die Miete macht zwar den größten Anteil dieser Kosten aus, aber es gibt viele versteckte Kosten, an die man als Gründer im ersten Moment nicht denkt. Das sind zum Beispiel Kosten für: Möbel, Büroausstattung, Geräte, Internet, Telefon, Strom, Heizung, Zugangslösungen, Reinigung, Reparaturen uvm.

Hat man diese Kosten bei der Kalkulation für das neue Büro nicht berücksichtigt, kann das erste eigene Büro schnell das, in Startups ohnehin begrenzte, Budget sprengen. Daher sollte man als Gründer vor Abschluss des Mietvertrages auf jeden Fall die versteckten Kosten im Hinterkopf behalten.

Die Büroausstattung

Der Alltag eines Gründers ist lang und mit vielen Aufgaben gefüllt. Man wird daher vermutlich mehr Zeit im eigenen Büro als zuhause verbringen. Dabei sollte man beachten, dass man eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft und einen ergonomischen Arbeitsplatz hat. Dadurch kann man nicht nur produktiver arbeiten, sondern achtet zugleich auch auf seine Gesundheit.

Die Auswahl der richtigen Büroausstattung  und die Anschaffung ergonomischer Bürostühle sind daher wichtige Entscheidungen für das eigene Büro und sollten jedenfalls bei der Planung des ersten eigenen Büros berücksichtigt werden. Im Online-Shop von Gaerner finden Sie zahlreiche Angebote für jedes Budget!

Ausreichend Platz

Das eigene Büro ist für viele Gründer zugleich auch die erste große Investition. Es ist daher wichtig, dass das Büro auch ausreichend Platz für das Gründungsteam, die Mitarbeiter und mögliche Neuanstellungen bietet. Niemand möchte eng aneinander gepfercht arbeiten müssen und pro Kopf sollten zumindest 5-10 m² einkalkuliert werden.

Abhängig von der Art des Geschäftes kann es auch Sinn machen, einen eigenen Raum dezidiert für Meetings oder Kundentermine freizuhalten. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn es dafür im eigenen Büro keine Möglichkeiten gibt und Meetings in der Küche oder gar am Arbeitsplatz abgehalten werden müssen. Das macht aus Kundensicht einen unprofessionellen Eindruck und stört die Produktivität der Mitarbeiter.

Bindungen und Kündigungsfristen

Junge Unternehmen sind sehr schnell-lebig und Anforderungen können sich schnell verändern. So passiert es häufig, dass das Büro zum Status Quo alle Ansprüche abdeckt, aber schon bald zu klein oder zu teuer ist bzw. der Standort einfach nicht mehr geeignet ist.

Gründer sollten diese Tatsache berücksichtigen und eine möglichst kurze Bindungsdauer bzw. Kündigungsfristen mit dem Vermieter verhandeln. So ist sichergestellt, dass es aufgrund der Bindung in Zeiten des Wachstums zu keinen Doppelbelastungen kommt und in Zeiten der Krise das Büro nicht einen signifikanten Teil des Cashflows „auffrisst“.

Fazit

Das erste Büro ist ein großer Fortschritt im Wachstum des eigenen Unternehmens. Beachtet man die versteckten Kosten und verhandelt kurze Bindungs- und Kündigungsfristen, erwarten einen Gründer keine finanziellen Überraschungen. Zudem kann die richtige Büroausstattung, ein ergonomischer Arbeitsplatz und ausreichend Office Space die Produktivität im Büro steigern und sicherstellen, dass das eigene Unternehmen auch weiterhin auf Wachstumskurs bleibt.

Stefan Zangerle
Er ist passionierter Serial-Entrepreneur & Digitalunternehmer. Als Managing Director & Founder von zanmedia hilft er Startups beim Skalieren. Er ist zudem CEO & Co-Founder des PropTechs Flaterio und Partner des Recruiting Startups REKUNO.

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