Der Autor

Stefan Zangerle

Hey, mein Name ist Stefan und ich bin der Autor und Blogger von Gründungsgedanken.  Ich arbeite seit mittlerweile über einem Jahr an einer Geschäftsidee im PropTech Sektor und bin dadurch täglich mit Gründungs- und Startup-Themen beschäftigt. Auf diesem Blog  werde ich meine Erfahrungen und Gedanken während der Gründung teilen und möchte alle Themen und Inhalte ergänzen, die noch nicht gut aufbereitet verfügbar sind. Ich will allen zukünftigen Gründern mit Tipps, Tricks und Ratschlägen die Gründung erleichtern und nützlichen Informationen zur Gründung von Startups in Österreich auf dieser Seite zur Verfügung zu stellen. Dabei werde ich vor allem Artikel zu spannenden und innovativen Themen schreiben, Interviews mit Gründern von etablierten Startups führen und das Startup-Ökosystem und die Startup-Szene in Österreich vorstellen und den Zugang dazu erleichtern.

Hintergründe

Man kann glaube ich durchaus sagen, dass ich schon immer das „Gründer-Gen“ in mir hatte. Ich war schon während meiner Schulzeit nie mit dem Ist-Zustand zufrieden und wollte vorhandene Probleme lösen. Zwar waren das damals nur einfache, vielleicht naive Ideen, deren Umsetzung nicht möglich war, aber jeder fängt ja bekanntlich mal klein an. 

Während meinem Auslandssemester in den USA (Louisiana) konnte ich nicht nur interkulturelle Erfahrungen sammeln, sondern setze mich auch erstmals mit Unternehmertum auseinander. Mein Gastvater hatte in dieser Zeit gerade ein eigenes Business für Angelrouten gegründet und da war ich quasi „from the scratch“ dabei. Dadurch konnte ich sehr detaillierte Einblicke in den Gründungsprozess eines Unternehmens gewinnen und viel über das unternehmerische Risiko sowie dem Traum von der Selbstständigkeit lernen. Unmittelbar nach diesen Erfahrungen war für mich klar, dass ich nicht eine klassische Karriere in einem Angestellenverhältnis anstreben werden und auf jeden Fall selbst ein Unternehmen gründen werde.

Die erste eigene Geschäftsidee

Es dauerte dann einige Jahre bis ich erstmals eine richtig gute Geschäftsidee hatte: Flaterio – die moderne und digitale Alternative zum Immobilienmakler. Flaterio ist der erste One-Stop-Shop für private Vermieter, die einen passenden Mieter für ihre Wohnung suchen. Wir bieten Wohnungssuchenden eine automatisierte Wohnungssuche und matchen Vermieter mit Mieter. Also ein Problemlöser, der die vorhandene Situation verbessert und vereinfacht. Unterstützt werde ich von innovativen und motivierteten Co-Foundern & wir haben bisher viel Zustimmung von potentiellen Nutzern und Experten erhalten. Mittlerweile feilen wir schon über ein halbes Jahr an der Idee und sind richtig euphorisch, einen neuen Standard bei der Wohnungssuche zu etablieren. Wir entwickeln derzeit den ersten Prototyp und sind im intensiven Kontakt mit unseren zukünftigen Kunden, um ein bestmögliches Produkt zu erstellen. 

Learnings

Bis jetzt bereue ich keine Sekunde, die ich in das Projekt investiert habe. In diesem halben Jahr konnte ich mehr lernen, als während meiner gesamten Ausbildung und als in in all meinen bisherigen Jobs. Die Erfahrungen, die ich durch diesen Vorgründungsprozess sammeln konnte, beschränkten sich nicht nur auf das Projekt selber, sondern auch auf zahlreiche andere Bereiche. Mir wurde bewusst, wie vielfältig und umfassend die Gründung eines Startups ist und wie viel Arbeit dabei involviert ist. Außerdem konnte ich mir in diesem Zeitraum ein richtiges „Skill-Set“ zur Unternehmensgründung aufbauen, viele hilfreiche Kontakte knüpfen und lernte, wie das Startup-Ökosystem in Österreich wirklich funktioniert. All das & vieles weitere möchte ich in diesem Blog teilen.

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